Atemschutz

"Frauen und Männer die durchs Feuer gehen"

Sachbearbeiter: BM Ing. Andreas Kloibhofer

Sachbearbeiter-Stv: nicht besetzt

Der umluftunabhängige Atemschutz oder der schwere Atemschutz, wie es in der Feuerwehrumgangssprache heißt, ist bei heutigen Brand- oder Schadstoffeinsätzen nicht mehr wegzudenken. Daher gilt die Atemschutzausbildung auch als Basisbildung für den Feuerwehrdienst.
Neben einer professionellen Ausbildung (Module der Landesfeuerwehrschule, Übungen im Brandsimulator, Standard-Einsatz-Regeln unserer Feuerwehr) ist es aber auch wichtig, dass die Fitness und die Gesundheit jedes Atemschutzgeräteträgers optimal vorhanden ist.

Atemschutzausrüstung

Als umluftunabhängiges Atemschutzgerät wird der Typ Spiromatic 90 U der Firma Interspiro in der Überdruckausführung verwendet. Das Gerät kann mit 200 bar oder 300 bar Atemschutzflaschen ausgerüstet werden, wobei sich unsere strategische Ausrichtung auf 300 bar Atemschutzflaschen konzentriert.
Als Atemschutzmasken werden Vollmasken der Typ Spiromatic der Firma Interspiro in der Überdruckausführung verwendet. Um ein ganzheitliches System mit unseren Einsatzhelmen der Firma Rosenbauer herzustellen, haben die die Atemschutzmasken einen Zweipunkt-Helmanschluss.
Für den Truppführer stehen im Einsatz noch eine Wärmebildkamera und eine Atemschutztasche mit Fluchthaube, Schere, Kreide, Keile und Ersatzhelmlampe zur Verfügung.
Die persönliche Schutzausrüstung besteht neben der Einsatzbekleidung (Brandschutzjacke, Brandschutzhose, Einsatzstiefel, Schutzhandschuhe) zusätzlich aus einer Flammschutzhaube, einer Bandschlinge mit Karabiner und Holzkeilen.

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