400 Einsatzkräfte, 200 Statisten und ein brennendes Passagierschiff: Bei der Großübung „Triton26“ auf der Donau im Bezirk Perg waren auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ulmerfeld-Hausmening mit dabei.
Die Übungsannahme: Ein Brand im Unterdeck des Passagierschiffes MS Primadonna. Unter realitätsnahen Bedingungen wurden dabei die Abläufe und die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzorganisationen bei einem größeren Schadensereignis auf der Donau trainiert.
Unsere Kameradinnen und Kameraden waren als unverletzte Statisten und Ersthelfer an Bord der MS Primadonna eingesetzt. Sie stellten dabei Personen dar, die das Schadensereignis miterlebten und anderen Betroffenen als Ersthelfer zur Seite standen.
Für unsere Mitglieder bot die Teilnahme eine wertvolle Möglichkeit, ihre Kenntnisse im Bereich der Ersten Hilfe unter realistischen Bedingungen anzuwenden und Erfahrungen für Großschadenslagen zu sammeln. Gerade bei einem Ereignis dieser Größenordnung sind gut ausgebildete Ersthelfer ein wichtiger Bestandteil der Rettungskette.
Unsere Mannschaft konnte dabei eindrucksvoll zeigen, dass sie nicht nur als Einsatzkräfte der Feuerwehr, sondern auch als Ersthelfer als „Zivilist“ fachlich bestens ausgebildet ist und im Ernstfall kompetent unterstützen kann.
Ein herzliches Dankeschön an die Verantwortlichen für die Organisation der „Triton26“ sowie an alle beteiligten Einsatzorganisationen und Statistinnen und Statisten für die hervorragende Zusammenarbeit.
Es war eine eindrucksvolle Erfahrung!
Bericht ORF OÖ: https://ooe.orf.at/stories/3372734/





